Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Bezahlung erfolgt zu Beginn der vereinbarten Nutzungsdauer.  Mehrkosten  wie beispielsweise eine verspätete Rückgabe, ein stark verschmutztes Fahrzeug oder der Selbstbehalt bei Schadenfällen etc., sind unmittelbar nach Rückgabe des Fahrzeugs fällig. Der Mieter erhält das Fahrzeug in ordnungsgemäßen fahrbereiten und sauberen Zustand inkl. Fahrzeugpapieren, Verbandskasten, Warndreieck und Warnweste.

Der Mieter verpflichtet sich, das Fahrzeug pfleglich zu behandeln und es bei der Stelle zurück zugeben, bei der er es übernommen hat. Der Treibstoff wird vom Mieter gestellt. Das Fahrzeug wird in voll betanktem Zustand übergeben und muss mit vollem Tankstand wieder zurückgegeben werden.

Der Mieter verpflichtet sich, das Fahrzeug pfleglich zu behandeln und es bei der Stelle zurück zugeben, bei der er es übernommen hat. Der Treibstoff wird vom Mieter gestellt. Das Fahrzeug wird in voll betanktem Zustand übergeben und muss mit vollem Tankstand wieder zurückgegeben werden.

Der Mieter muss das Fahrzeug selbst lenken und trägt die volle Verantwortung über das Fahrzeug. Bei Fahrzeugübernahme erhält der Vermieter Einsicht in den Führerschein des Mieters und muss diesen kopieren. Der Mieter ist verantwortlich für eine verkehrswidrige Benutzung des Fahrzeugs lt. STVO sowie für jegliche Schäden die durch ihn verursacht werden. Voraussetzung für die Anmietung eines Fahrzeugs ist, dass der Mieter das 21. Lebensjahr vollendet hat und im Besitz eines gültigen, von einer Behörde eines Mitgliedstaates der Vereinten Nationen ausgestellten Führerscheines der (österreichischen) Gruppe B ist. Der Vermieter ist berechtigt, auch ohne Angabe von Gründen die Übergabe des Fahrzeugs zu verweigern.

Das Fahrzeug wird vor Übergabe an den Mieter gemeinsam von beiden Parteien besichtigt und etwaige Schäden im Mietvertrag vermerkt.

Die Fahrzeuge sind ordnungsgemäß zugelassen und Haftpflicht- und Vollkasko versichert. Im Kasko-Schadensfall ist eine Selbstbeteiligung durch den Mieter zu bezahlen. Die Selbstbeteiligung ist sofort nach jedem Schadensfall an den Vermieter zu zahlen.

Selbstbehalt pro Kasko-Schaden (sofern die Schadenssumme diesen Betrag übersteigt – ansonsten ist der Selbstbehalt entsprechend der Schadenssumme geringer):
Kategorie A u B (Klein- u. Mittelklassewagen): € 500,-
Kategorie C  (Limousinen/Busse): € 700,-

Das Mietentgelt ist der im Mietvertrag ausgewiesene Betrag. Auf Wunsch des Mieters erklärt sich der Vermieter bereit, das Fahrzeug an einem anderen vom Mieter gewünschten Ort zu übergeben. Die dafür anfallenden Kosten sind Bestandteil des Mietvertrages und bei Übergabe des Fahrzeugs zu bezahlen.

Weitere Bedingungen zum Mietvertrag

§1 Entgelt

Preis für die Benutzung ist ein Tagessatz. Als Tag gilt der Zeitraum ab Abholung fortan laufend mit 24 Stunden. Die Fahrzeuge können werktags zu den Geschäftszeiten abgeholt und zurückgegeben werden. Die Miete wird bei Übernahme des Fahrzeugs berechnet und ist inkl. gesetzlich vorgeschriebenen Steuern und Gebühren ohne jeden Abzug sofort zur Zahlung fällig.

§2 Übernahme/Rückgabe

Die Rückgabe des Fahrzeugs hat am Tage des Endes der Mietdauer pünktlich am Ort der Übernahme zu den bekannten Geschäftszeiten zu erfolgen. Das Fahrzeug ist persönlich an den Vermieter oder eine vom Vermieter beauftragte bzw. bevollmächtigte Person zu übergeben. Der Vermieter ist jederzeit ohne Angabe von Gründen berechtigt das Mietobjekt zurückzuverlangen und im Falle des Verzuges durch den Kunden auf dessen Kosten in Besitz zu nehmen. Das Fahrzeug wird gereinigt übergeben und muss in ordnungsgemäßem, einer normalen Benutzung entsprechenden Zustand, retourniert werden. Bei übermäßiger, über den gewöhnlichen Gebrauch hinausgehender Verschmutzung des Fahrzeugs ist eine Reinigungspauschale unverzüglich vom Mieter zu entrichten. Die Höhe dieser Pauschale richtet sich nach tatsächlichem Aufwand. Bei verspäteter Rückgabe hat der Mieter einen bestimmten Betrag (siehe Mietvertrag) je angefangene Stunde (max. den Tagessatz des 1-Tagestarifes des Fahrzeuges) zu entrichten. Der Mieter trägt die Kosten für zusätzlichen Aufwand des Vermieters (Verlust der Fahrzeugschlüssel bzw. des Zulassungsscheines etc.).

§3 Fahrzeugbenutzung und -behandlung

Der Mieter hat das Fahrzeug rücksichtsvoll zu fahren und so zu behandeln, als wäre es sein eigenes. Motoröl, Kühlwasser und Reifendruck sind ständig zu kontrollieren. Im Fahrzeug ist Rauchverbot. Im Falle des Zuwiderhandelns ist der Mieter zum uneingeschränkten Schadensersatz verpflichtet. Das Fahrzeug darf nicht für gewerbliche Personentransporte verwendet werden. Die Teilnahme an motorsportlichen Veranstaltungen ist verboten. Überhaupt ist es dem Mieter untersagt, das Fahrzeug an dritte Personen, wenn auch nur vorübergehend, weiterzugeben.

§4 Verhalten bei Unfall

Sollte der Mieter an einem Schadensfall beteiligt sein, so ist von ihm ausnahmslos das im Fahrzeug befindliche internationale Schadensformular vollständig auszufüllen. Vom Unfall selbst ist der Vermieter unverzüglich zu unterrichten. Unabhängig vom Verschulden verpflichtet sich der Mieter sämtliche Schäden, die nicht durch die aufrechten Haftpflicht- und Kaskoversicherungen gedeckt sind, so im Besonderen den Selbstbehalt und eingetretene Wertminderung zu tragen. Für Unfallschäden am Fahrzeug, die durch Trunkenheit oder Übermüdung am Steuer, Überlassung des Steuers an Dritte, nicht lenkungsberechtigte Personen oder sonstige grobe Fahrlässigkeit hervorgerufen werden, haftet alleine der Mieter.

§5 Sonstiges

Für sämtliche wie immer gearteten Verkehrs- und Verwaltungsübertretungen haftet ausschließlich der Mieter. Der Mieter bestätigt und erklärt mit der Unterfertigung dieses Vertrags, den Vermieter aus allen wie immer gearteten Ansprüchen Dritter schad- und klaglos zu halten. Es ist grundsätzlich nicht gestattet mit dem Mietfahrzeug das österreichische Staatsgebiet zu verlassen. Abweichende Vereinbarungen mit dem Vermieter sind möglich. Alle vom Vermieter angebotenen Fahrzeuge sind mit einem GPS-Ortungssystem ausgerüstet. Abänderungen oder Ergänzungen des Mietvertrages bedürfen zu ihrer Rechtswirksamkeit der gesonderten schriftlichen Zustimmung des Vermieters. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Für Streitigkeiten aus diesem Vertrag ist das sachlich zuständige Gericht am Sitz des Vermieters zuständig.

Mit seiner Unterschrift am Mietvertrag bestätigt der Mieter, dass er die „Allgemeinen Geschäftsbedingungen“ sowie die „Weiteren Bedingungen zum Mietvertrag“ gelesen und anerkannt hat.